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// Treffpunkt Fassade

Treffpunkt Fassade mit 140 Gästen

Über 140 Gästen konnten wir Anfang des Monats im Rahmen der Infotage "Treffpunkt Fassade" einen Einblick in die Produktionsstätten der Henke AG geben.

Dazu gab es in der Henke Akademie Fachvorträge zur Technik und den Möglichkeiten moderner Fassaden, die die Hersteller und die Henke AG dazu anbieten.

Als Partner vor Ort waren dabei die Deutsche Rockwool, Systea und 3A Composites/Alucobond.

Einen großen Dank für deren Einsatz und an alle Gäste für das überwältigende Interesse.

Einige Eindrücke

// VORGEDACHT

Topaktuell und "druckfrisch" die 1. Ausgabe "Vorgedacht" ist da!

Liebe Kunden, Kollegen und Lieferanten,

wir haben in den letzten Jahren tolle Projekte beendet, das Unternehmen ist um viele wertvolle Mitarbeiter reicher geworden und mit Jan und Philipp sind meine Enkel in den Betrieb eingestiegen.
Kurzum: Es ist einiges in Bewegung! Grund genug darüber zu berichten.

Das Jahr 2018 ist für uns sehr erfolgreich verlaufen.

Damit wir auch die nächsten Jahre positiv gestalten können, wollen wir uns in allen Bereichen verbessern. Eine Verbesserung wollen wir künftig in der internen und externen Kommunikation erzielen.
Wir wollen dieses neue Medium, unseren Henke Newsletter „VorgeDACHt“, nutzen, um neue Entwicklungen und Neuerungen anzukündigen oder zu präsentieren, spannende Objekte vorzustellen und einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.
Die erste Ausgabe hält viele spannende Themen für Sie bereit. Neben zwei tollen Projekten wollen wir Ihnen die Namensgeberin dieser Zeitung vorstellen, einige Einblicke in unsere Henke Akademie geben und einen kleinen Ausblick auf das Restjahr 2019 geben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Glück auf. Ihr Jürgen Henke

Aktuelles für Kunden, Partner und Mitarbeiter der HENKE AG

// ARCHITEKT/-IN | SYSTEMPLANER/-IN

Sie haben ein Architekturstudium oder eine Ausbildung zur/zum Technischen Systemplaner/-in in der Fachrichtung Stahl- und Metallbau, zur/zum Technischen Zeichner/-in abgeschlossen oder mehrere Jahre Berufserfahrung im Bereich CAD Planung.

Sie verfügen über räumliches Vorstellungsvermögen und können sich lange konzentrieren. Sie können Architektenpläne erstellen, umsetzen und verstehen Montageabläufe.
Dann passen Sie perfekt zu uns – bitte bewerben Sie sich!

WEN SUCHEN WIR:
Sie haben ein Architekturstudium oder eine Ausbildung zur/zum Technischen Systemplaner/-in in der Fachrichtung Stahl- und Metallbau, zur/zum Technischen Zeichner/-in abgeschlossen oder mehrere Jahre Berufserfahrung im Bereich CAD Planung. Sie verfügen über räumliches Vorstellungsvermögen und können sich lange konzentrieren. Sie können Architektenpläne erstellen, umsetzen und verstehen Montageabläufe.

Dann passen Sie perfekt zu uns – bitte bewerben Sie sich!

WAS SETZEN WIR DABEI VORAUS:
CAD-Kenntnisse, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung, Sorgfalt, Genauigkeit, Ordnung, Vorkenntnisse in den Bereichen Vorhangfassade und Metallbau sind erwünscht aber nicht Bedingung.

WAS BIETEN WIR:
Die Henke AG bietet Ihnen einen sicheren Job mit Perspektive. Eine attraktive Entlohnung, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein leistungsorientiertes und zugleich familiäres Umfeld.

WAS IHRE BEWERBUNG BITTE BEINHALTEN SOLLTE:
Aussagekräftiger Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, weitere Qualifikationsnachweise und ein freundliches Anschreiben.

INTERESSE GEWECKT?
DANN FREUEN WIR UNS ÜBER IHRE AUSSAGEKRÄFTIGE BEWERBUNG:
KARRIERE@HENKE-AG.DE // 02331/93860

ARCHITEKT/-IN | SYSTEMPLANER/-IN
ARCHITEKT/-IN | SYSTEMPLANER/-IN

// Die HENKE AG bewirbt sich um den Mittelstandspreis

Die Henke AG wurde für den diesjährigen Mittelstandspreis der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert.

Das 25-jährige Jubiläum der Auszeichnung steht unter dem Motto „Nachhaltig Wirtschaften“ – „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“. Genau diese Ziele wollen auch wir in und mit unserer Henke AG erreichen.

Unsere Wettbewerbsunterlagen für die zweite Stufe sind bereits in Arbeit. Wir sind jetzt schon gespannt auf das Juryurteil und die Preisverleihungen im September und Oktober und hoffen auf eine Auszeichnung mit diesem wichtigen Preis!

// Die HENKE AG unterstützt soziale Projekte

Die Henke AG unterstützt die Arbeit der „Corbacher 20“ mit einer Spende zu Weihnachten.

Die Corbacher 20 – Verein für christliche Sozialarbeit Haspe e.V. – wurde 1990 von den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Haspe gegründet und bietet seitdem benachteiligten und schlechter gestellten Menschen eine Anlaufstelle. Neben einem Beratungs- und Begegnungsangebot bietet der gemeinnützige Verein kostenlose Lebensmittel an. Zudem finden regelmäßige Treffs in den Räumlichkeiten der Corbacher 20 in der Corbacher Straße 20, Hagen-Haspe statt.
Auf dem Bild sind Pfarrer Baumann (rechts), Sozialarbeiterin Birgit Kleine, Sozialpädagoge Roland Kunigk und Henke-Vorstand Karl-Heinz Ester (links) zu sehen.

Jan Brüggemann von der Geschäftsleitung der Henke AG überreichte in dieser Woche eine Geldspende an das Kinderhospiz "Sternentreppe", vertreten durch Frau Kira Littwin.
Der Kinderhospizdienst „Sternentreppe“ hilft durch Unterstützung im Alltag, Betreuung, Begleitung und Vermittlung Kindern, Geschwistern und Eltern durch schwierige Lebenslagen. Dieses ehrenamtliche Engagement der Caritas Hagen ist ein wichtiges Projekt, das gerne von der Henke AG unterstützt wird.

Wir wünschen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2019

// Der neue Henke AG Truck:

Der Neue Henke-AG Truck

Seit Ende August ist der " Henke-AG Truck" auf der Straße - in Kooperation mit der Spedition Tessari zeigt die Henke AG auf den großen, werbkräftigen Motivseiten des neuen Sattelzuges ihr Leistungsvermögen rund um
3-D Fassaden - mit dem Referenzobjekt Berlin Stieglitzweg.

Für die tolle Zusammenarbeit bei diesem "Hingucker" dankt Prokurist Philipp Brüggemann (mitte) vor allem dem Logostikpartner Tessari Transporte. Dadurch ist auch weiterhin die optimierte Belieferung der Henke-Baustellen in ganz NRW gewährleistet. Und das mit Stil.

// Nicht nur Dübel in der Wand:

Fassadenmonteure verkleiden Gebäude

Von Christina Bachmann, dpa vom 14.05.18

Verschiedene Formen, Farben und Größen von Gebäuden machen ein Stadtbild erst interessant. Verantwortlich dafür sind Fassadenmonteure: Sie verkleiden Gebäude mit Glas, Keramik oder Metall und sorgen dafür, dass alles schützt und richtig sitzt.

Hagen (dpa/tmn) – Die Firma Henke hat eine über 100-jährige Geschichte. Aus der Dachdeckerei kommend, hat sich der Betrieb im westfälischen Hagen vor mehr als 40 Jahren auf Fassaden spezialisiert. Heute arbeitet die Firma mit Standorten in Hamburg und Berlin deutschlandweit - ein großer Pluspunkt für Azubi Marc Hanfmann, der bei Henke gerade sein zweites Lehrjahr als Fassadenmonteur absolviert. «Man kommt viel rum in ganz Deutschland, das finde ich gut. Außerdem arbeite ich gerne draußen. Und das Ergebnis sieht schön aus.»

Die Arbeit eines Fassadenmonteurs ist äußerst vielfältig, sagt Ralf Lindemann, Prokurist bei Henke und dort lange zuständig für die Ausbildung. «Das ist mehr als nur einfach einen Dübel in die Wand zu schrauben und eine Platte davorzunageln. Da geht es um dreidimensionale Unterkonstruktionen, das hat ganz viel mit Energieeinsparung und Schallschutz zu tun.»

Entsprechend müssen Fassadenmonteure zum Beispiel Ahnung vom Gerüst- und Holzbau und von Wärmedämmung haben, sich mit verschiedenen Werkstoffen auskennen, Zeichnungen lesen und Flächen berechnen können. Wer sich für eine Ausbildung bewirbt, sollte daher vor allem gut rechnen können, sagt Lindemann.

Gerhard Geske, Leiter des Ausbildungszentrums der Bauindustrie Hamm, nennt weitere Voraussetzungen - handwerkliches Geschick für den Umgang mit unterschiedlichen Materialien zum Beispiel. «Ein Fassadenmonteur kann nicht allein arbeiten, deswegen Teamfähigkeit, und die sogenannte Bautauglichkeit sollte da sein, da gehört für den Fassadenmonteur die Schwindelfreiheit dazu.»

Ein bestimmter Schulabschluss ist keine Voraussetzung für die dreijährige Ausbildung. «Wünschenswert ist ein Hauptschulabschluss, gerne auch mehr», sagt Geske. «Wir haben auch den Abiturienten im Fokus, für den haben wir zum Beispiel ein duales Studium im Angebot.»

Im Ausbildungszentrum Hamm lernen die Azubis die Bandbreite der verschiedenen Unterkonstruktionen und Dämmungen kennen, erklärt Gerhard Geske. «Sie müssen mit Holz arbeiten, sicher auch mal mauern. All diese Grundlagen werden im ersten Ausbildungsjahr gelegt und dann fangen wir mit der Montage der vorgehängten hinterlüfteten Fassaden an.»

Im Betrieb ist der Auszubildende mittendrin. «Wir haben immer Kolonnen von zwei bis vier Mann», sagt Lindemann. «Die Auszubildenden arbeiten voll mit, sie sind integriert wie ein normaler Facharbeiter, damit sie das lernen, was sie hinterher auch machen sollen.» Und das bei jedem Wetter.

Der Bedarf an Auszubildenden ist groß. Dabei ist die Vergütung nicht schlecht: Abhängig von der Branche des Betriebs verdient ein Fassadenmonteur im ersten Jahr nach Auskunft von Geske und Lindemann zwischen 700 und 800 Euro. Im dritten Jahr sind bis zu 1400 Euro drin. «Bauberufe sind in der Außenwirkung vielleicht nicht die attraktivsten», sagt Geske. «Ich sehe das gänzlich anders: Wir sind grundsätzlich individuell tätig auf der Baustelle, wir erstellen grundsätzlich Prototypen. Jede Baustelle ist anders, wir müssen uns immer wieder auf neue Situationen einstellen.»

Entsprechend sind auch die Jobchancen für fertige Fassadenmonteure gut. «Lehrlinge, die wir ausbilden, wollen wir auch behalten», sagt Ralf Lindemann. Auch Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es reichlich. «Der klassische Fassadenmonteur, der seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, wird sicherlich eine gewisse Zeitlang in der Montage auf der Baustelle anzutreffen sein», sagt Gerhard Geske. «Bei entsprechender Eignung wird er relativ schnell in eine Vorarbeiter- oder Polierfunktion hineinrutschen können.»

Das entspricht auch dem Wunsch von Azubi Marc Hanfmann. «Ich würde gerne in der Firma bleiben und vielleicht mal Vorarbeiter werden. Das ist ja viel Verantwortung, aber das könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen», sagt der 26-Jährige. Ein weiterer Schritt kann für Fassadenmonteure sogar die Bauleitung sein. «Der Bauleiter im Fassadenbereich wird schon bundesweit gesucht», sagt Lindemann. «Das ist wirklich eine Zukunftsperspektive, die man da hat.»

// Assessmentcenter der Henke AG

Am 11.05. findet das handwerkliche Assessmentcenter der Henke AG statt. 

Alle Handwerker, die sich bei uns beworben haben und eine Einladung erhalten, laden wir herzlich zum Probearbeiten ein. Ziel ist es Geschick und Teamfähigkeit zu testen. 

Bewerbungen können nur noch bis zum 04. Mai berücksichtigt werden also am besten schnell sofort bewerben. 📧 KARRIERE@HENKE-AG.DE

Wir freuen uns auf Sie!

// Deutscher Fassadenpreis 2018

Auf der Suche nach herausragenden Projekten lobt der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) bereits zum zwölften Mal den renommierten Deutschen Fassadenpreis für VHF 2018 aus.

Vom 15. Januar bis zum 18. Mai 2018 können eindrucksvolle Beispiele Vorgehängter Hinterlüfteter Fassaden (VHF) eingereicht werden. Eine hochkarätig besetzte Jury kürt innovative nachhaltige Lösungen, die gestalterische, technische und wirtschaftliche Vorzüge gleichermaßen vereinen.

Am 13. September 2018 prämiert der Verband die Projekte im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin. Die Henke AG unterstützt dabei sehr gern alle mit ihr zusammenarbeitenden Architekten und Bauherren, die sich um diesen begehrten Titel bewerben wollen. Mehr dazu auch unter www.deutscherfassadenpreis.de

// Kurze Reaktionszeit – schnelle Hilfe

Das Sturmtief Friederike schüttelte mit seinen Orkanböen am 18. Januar 2018 ganz Deutschland kräftig durch. Der 24-Stunden-Notdienst der Henke AG wurde zu Dutzenden Einsätzen gerufen - zum Teil mit großen Sturmschäden. Am darauffolgenden Wochenende waren sämtliche Mitarbeiter in Sondereinsätzen, um bei unseren Kunden weitere Probleme durch lose Teile oder Wassereinbruch zu verhindern.

Hier einige Eindrücke: