Becheltestrasse 18 • 58089 Hagen

+49 (0)2331 / 9386-0

// Der neue Henke AG Truck:

Der Neue Henke-AG Truck

Seit Ende August ist der " Henke-AG Truck" auf der Straße - in Kooperation mit der Spedition Tessari zeigt die Henke AG auf den großen, werbkräftigen Motivseiten des neuen Sattelzuges ihr Leistungsvermögen rund um
3-D Fassaden - mit dem Referenzobjekt Berlin Stieglitzweg.

Für die tolle Zusammenarbeit bei diesem "Hingucker" dankt Prokurist Philipp Brüggemann (mitte) vor allem dem Logostikpartner Tessari Transporte. Dadurch ist auch weiterhin die optimierte Belieferung der Henke-Baustellen in ganz NRW gewährleistet. Und das mit Stil.

// Nicht nur Dübel in der Wand:

Fassadenmonteure verkleiden Gebäude

Von Christina Bachmann, dpa vom 14.05.18

Verschiedene Formen, Farben und Größen von Gebäuden machen ein Stadtbild erst interessant. Verantwortlich dafür sind Fassadenmonteure: Sie verkleiden Gebäude mit Glas, Keramik oder Metall und sorgen dafür, dass alles schützt und richtig sitzt.

Hagen (dpa/tmn) – Die Firma Henke hat eine über 100-jährige Geschichte. Aus der Dachdeckerei kommend, hat sich der Betrieb im westfälischen Hagen vor mehr als 40 Jahren auf Fassaden spezialisiert. Heute arbeitet die Firma mit Standorten in Hamburg und Berlin deutschlandweit - ein großer Pluspunkt für Azubi Marc Hanfmann, der bei Henke gerade sein zweites Lehrjahr als Fassadenmonteur absolviert. «Man kommt viel rum in ganz Deutschland, das finde ich gut. Außerdem arbeite ich gerne draußen. Und das Ergebnis sieht schön aus.»

Die Arbeit eines Fassadenmonteurs ist äußerst vielfältig, sagt Ralf Lindemann, Prokurist bei Henke und dort lange zuständig für die Ausbildung. «Das ist mehr als nur einfach einen Dübel in die Wand zu schrauben und eine Platte davorzunageln. Da geht es um dreidimensionale Unterkonstruktionen, das hat ganz viel mit Energieeinsparung und Schallschutz zu tun.»

Entsprechend müssen Fassadenmonteure zum Beispiel Ahnung vom Gerüst- und Holzbau und von Wärmedämmung haben, sich mit verschiedenen Werkstoffen auskennen, Zeichnungen lesen und Flächen berechnen können. Wer sich für eine Ausbildung bewirbt, sollte daher vor allem gut rechnen können, sagt Lindemann.

Gerhard Geske, Leiter des Ausbildungszentrums der Bauindustrie Hamm, nennt weitere Voraussetzungen - handwerkliches Geschick für den Umgang mit unterschiedlichen Materialien zum Beispiel. «Ein Fassadenmonteur kann nicht allein arbeiten, deswegen Teamfähigkeit, und die sogenannte Bautauglichkeit sollte da sein, da gehört für den Fassadenmonteur die Schwindelfreiheit dazu.»

Ein bestimmter Schulabschluss ist keine Voraussetzung für die dreijährige Ausbildung. «Wünschenswert ist ein Hauptschulabschluss, gerne auch mehr», sagt Geske. «Wir haben auch den Abiturienten im Fokus, für den haben wir zum Beispiel ein duales Studium im Angebot.»

Im Ausbildungszentrum Hamm lernen die Azubis die Bandbreite der verschiedenen Unterkonstruktionen und Dämmungen kennen, erklärt Gerhard Geske. «Sie müssen mit Holz arbeiten, sicher auch mal mauern. All diese Grundlagen werden im ersten Ausbildungsjahr gelegt und dann fangen wir mit der Montage der vorgehängten hinterlüfteten Fassaden an.»

Im Betrieb ist der Auszubildende mittendrin. «Wir haben immer Kolonnen von zwei bis vier Mann», sagt Lindemann. «Die Auszubildenden arbeiten voll mit, sie sind integriert wie ein normaler Facharbeiter, damit sie das lernen, was sie hinterher auch machen sollen.» Und das bei jedem Wetter.

Der Bedarf an Auszubildenden ist groß. Dabei ist die Vergütung nicht schlecht: Abhängig von der Branche des Betriebs verdient ein Fassadenmonteur im ersten Jahr nach Auskunft von Geske und Lindemann zwischen 700 und 800 Euro. Im dritten Jahr sind bis zu 1400 Euro drin. «Bauberufe sind in der Außenwirkung vielleicht nicht die attraktivsten», sagt Geske. «Ich sehe das gänzlich anders: Wir sind grundsätzlich individuell tätig auf der Baustelle, wir erstellen grundsätzlich Prototypen. Jede Baustelle ist anders, wir müssen uns immer wieder auf neue Situationen einstellen.»

Entsprechend sind auch die Jobchancen für fertige Fassadenmonteure gut. «Lehrlinge, die wir ausbilden, wollen wir auch behalten», sagt Ralf Lindemann. Auch Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es reichlich. «Der klassische Fassadenmonteur, der seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, wird sicherlich eine gewisse Zeitlang in der Montage auf der Baustelle anzutreffen sein», sagt Gerhard Geske. «Bei entsprechender Eignung wird er relativ schnell in eine Vorarbeiter- oder Polierfunktion hineinrutschen können.»

Das entspricht auch dem Wunsch von Azubi Marc Hanfmann. «Ich würde gerne in der Firma bleiben und vielleicht mal Vorarbeiter werden. Das ist ja viel Verantwortung, aber das könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen», sagt der 26-Jährige. Ein weiterer Schritt kann für Fassadenmonteure sogar die Bauleitung sein. «Der Bauleiter im Fassadenbereich wird schon bundesweit gesucht», sagt Lindemann. «Das ist wirklich eine Zukunftsperspektive, die man da hat.»

// Assessmentcenter der Henke AG

Am 11.05. findet das handwerkliche Assessmentcenter der Henke AG statt. 

Alle Handwerker, die sich bei uns beworben haben und eine Einladung erhalten, laden wir herzlich zum Probearbeiten ein. Ziel ist es Geschick und Teamfähigkeit zu testen. 

Bewerbungen können nur noch bis zum 04. Mai berücksichtigt werden also am besten schnell sofort bewerben. 📧 KARRIERE@HENKE-AG.DE

Wir freuen uns auf Sie!

// Deutscher Fassadenpreis 2018

Auf der Suche nach herausragenden Projekten lobt der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) bereits zum zwölften Mal den renommierten Deutschen Fassadenpreis für VHF 2018 aus.

Vom 15. Januar bis zum 18. Mai 2018 können eindrucksvolle Beispiele Vorgehängter Hinterlüfteter Fassaden (VHF) eingereicht werden. Eine hochkarätig besetzte Jury kürt innovative nachhaltige Lösungen, die gestalterische, technische und wirtschaftliche Vorzüge gleichermaßen vereinen.

Am 13. September 2018 prämiert der Verband die Projekte im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin. Die Henke AG unterstützt dabei sehr gern alle mit ihr zusammenarbeitenden Architekten und Bauherren, die sich um diesen begehrten Titel bewerben wollen. Mehr dazu auch unter www.deutscherfassadenpreis.de

// Kurze Reaktionszeit – schnelle Hilfe

Das Sturmtief Friederike schüttelte mit seinen Orkanböen am 18. Januar 2018 ganz Deutschland kräftig durch. Der 24-Stunden-Notdienst der Henke AG wurde zu Dutzenden Einsätzen gerufen - zum Teil mit großen Sturmschäden. Am darauffolgenden Wochenende waren sämtliche Mitarbeiter in Sondereinsätzen, um bei unseren Kunden weitere Probleme durch lose Teile oder Wassereinbruch zu verhindern.

Hier einige Eindrücke:

// HOCHMODERNES CNC-SCHNEIDEZENTRUM BERLIN

Immer mehr Kunden schenken der Henke AG in den letzten Jahren ihr Vertrauen im Bereich der dreidimensionalen und komplizierten vertikalen Fassaden. Um weiterhin mit perfekter Qualität und einer hohen Termintreue unsere Kundenwünsche in diesem Segment erfüllen zu können, haben wir in 2017 auch in Berlin ein hochmodernes CNC-Bearbeitungszentrum in Betrieb genommen.

Der Alu-Ranger aus dem Hause Casadei ist ein 5-Achsen Bearbeitungszentrum der neuesten Generation und bietet uns viele Vorteile für die Sicherung/ Erhöhung von Qualität und Flexibilität. Zu den Vorteilen gehören eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit ohne Einbußen in der Bearbeitungsqualität, optimale Spanabsaugung bei der Bearbeitung und Lagefixierung und die Bearbeitung aller Fassadenmaterialien unseres vielfältigen Angebotsspektrums.

Wir freuen uns, auch in Zukunft anspruchsvolle Aufgaben für unsere Kunden abwickeln zu dürfen.

// HiCAD – NEUESTE TECHNIK FÜR DIE HENKE AG

Digitalisierung ist die Herausforderung für die Zukunft. Um uns in diesem Bereich noch besser aufzustellen und unseren Kunden den neuesten Stand der Technik zu bieten, haben wir in weitere Arbeitsplätze in der Konstruktion und der Arbeitsvorbereitung investiert.

Mit „HiCAD“ sind wir uns sicher, einen starken Partner mit der optimalen Lösung für unsere Anwendungen gefunden zu haben. Mit „HiCAD“ bewegen wir uns erstmals in einer vollständig dreidimensionalen Planung. Damit hat sich die Henke AG nicht nur auf die in Zukunft unerlässlichen BIM Planungsprozesse vorbereitet, sondern wir gehen die nächsten Schritte in der Weiterentwick- lung unserer Fertigungsprozesse.

Für unsere Kunden bedeutet das zukünftig noch mehr Transparenz, Terminsicherheit und Flexibilität.