Unsere Fassade für die Stadtteilschule Kirchwerder in der FAZ 

März 3, 2026
Architektur, die mehr kann als Funktionalismus
Unser Fassaden-Projekt für die Stadtteilschule Kirchwerder gehört zu den bedeutsamsten Referenzen unserer Unternehmensgeschichte. Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte jetzt einen Beitrag über die ansprechende Architektur des Gebäudes.

Am 20. Februar 2026 berichtete die FAZ über das außergewöhnliche Bauprojekt. So zeige das Gebäude wie viel Identifikation ein Neubau stiften kann, wenn nicht nur auf reinen Funktionalismus gesetzt wird. Für uns als Verantwortliche für die beeindruckende Fassade des Gebäudes ist es natürlich etwas Besonderes, in einem der relevantesten Medien Deutschlands vor einem großen Publikum vorgestellt zu werden. 

Hier könnt ihr den Artikel der FAZ zum Gebäude der Stadtteilschule Kirchwerder lesen.

Der Weg zur Eröffnung 

Fast 15 Jahre Planung und zehn Jahre Bauphase standen der festlichen Öffnung für 1.200 Schüler:innen bevor. Das Bauprojekt des Bauherrn OTTO WULFF wurde von Architekt Thomas Kröger entwickelt und erinnert an zwei traditionelle Vierländer Bauernhäuser. Der FAZ-Redakteur fügt weitere Assoziationen wie eine Arche oder regionale Traditionen hinzu. 

Die Idee, diese regionalen Grundlagen in die Gestaltung mit einzubinden machte das Projekt auch für uns in der Umsetzung zu einer besonderen Herausforderung.  

Die Fassade für die Stadtteilschule Kirchwerder

 

Für unser Team war das Bauvorhaben auch dank der ungewöhnlichen architektonischen Planung das bisher anspruchsvollste Projekt der Henke AG Hamburg. Dabei standen diverse Besonderheiten auf der Liste: 

  • Zwei Gebäuderiegel (Nord/Süd), jeweils mit geradem Mittelteil und abgerundeten Enden, wurden durch ihre Neigung zur bauphysikalischen Herausforderung 
  • Mit einem wasserdichten Unterdach und einem mehrschaligen Wandaufbau folgten weitere Anforderungen. 
  • 80.000 handgefertigte Keramikziegel von Petersen Tegl sowie dreieckige Fassadenelemente mit einer Montage an maßgefertigten 10 mm Edelstahl-Wandkonsolen wurden verbaut. 
  • Die Ziegel wurden vor Ort individuell zugeschnitten. 

Bis zu 53 Personen waren gleichzeitig an der Fassade tätig, um die Gebäudehülle dieses außergewöhnlichen Projekts in die Realität umzusetzen.  

Ein Highlight-Projekt aus Hamburg im Spotlight 

Für uns sind die handwerklichen Hintergründe und das beeindruckende Endergebnis ein Beweis dafür, dass die architektonische Extrameile von Thomas Kröger sich ausgezahlt hat. Der begeisterte FAZ-Artikel, der sich mehr solcher mutigen Bauvorhaben wünscht, ist ein weiterer Beweis dafür. 

In diesem Projekt-Beitrag könnt ihr alles über unsere Fassade für die Stadtteilschule Kirchwerder erfahren

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