Verschnitte als Branchen-Herausforderung
15-20% Verschnitt fallen bei einem durchschnittlichen Fassadenprojekt im Branchen-Standard an. Diese Restmaterialien landen dann oft direkt im Container, obwohl sie eigentlich noch wertvoll wären.
Wir haben uns als Unternehmen vorgenommen, aktiv gegen solche Problemlagen vorzugehen und zwei Lösungen entwickelt:
Zum einen setzen wir auf smarte In-House-Produktion, indem wir Verschnitte sofort erfassen und für andere Projekte bereitstellen können.
Zum anderen entwickelten wir unseren VHF-Pool, eine digitale Plattform für Fachbetriebe, um Restmaterialien innerhalb unseres Netzwerks weiterzugeben statt sie zu entsorgen. Diese Eigenentwicklung stellen wir ausgewählten Betrieben aus der Branche zur Verfügung, um einen wertvollen Austausch zu ermöglichen.
Trennbarkeit als Designprinzip
Darüber hinaus werden unsere Fassadensysteme von Anfang an so geplant, dass sie später wieder demontiert und wiederverwendet werden können. Dank einer Kombination aus digitaler Planung und automatisiertem Zuschnitt erzeugen wir weniger Ausschuss bei weniger Bestellungen.
Eine Plattform für die Branche
Mit unserem Beitrag in der Fassadentechnik FT2 2026 konnten wir uns eine externe Bestätigung unserer Ansätze einholen und gleichzeitig andere Fachbetriebe mit unseren Impulsen erreichen.
Fachbetriebe, die Interesse an unserem VHF-Pool haben, können sich natürlich gerne bei uns melden.
Wir danken der Fassadentechnik-Redaktion für die Platzierung und freuen uns, mehr Menschen von unseren Ansätzen für eine nachhaltigere Branche zu begeistern.
Alle Fragen, alle Antworten, alle News: Hier bündeln wir hilfreiches Know-how mit spannenden Einblicken aus der Welt der Dächer, Fassaden und der Henke AG. Sie haben weitere Fragen zu gewissen Themen? Wir freuen uns über jede individuelle Anfrage.

