Dachsanierung in Serie: Drei Dächer in drei Monaten
In einem ehemaligen Kasernengelände, das in den vergangenen Jahren in ein Wohnquartier umgewandelt wurde, hat die Henke AG drei weitere Dächer umfassend saniert. Die betroffenen Gebäude – zwei große Doppelhäuser und ein Einzelhaus – sind Teil eines größeren Ensembles von insgesamt 18 Häusern, die nach und nach instandgesetzt werden.
Die Sanierung erfolgte auf Wunsch des Bauherrn Schritt für Schritt. Der Bauherr war vom Erstgespräch bis zur Umsetzung überzeugt und wir luden ihn dank der angenehmen Zusammenarbeit zum Finale auch ins Stadion ein.
Einheitliche Optik, wirtschaftliche Lösung
Ein wichtiges Ziel: Die neuen Dächer sollten sich optisch nahtlos in das bereits teilsanierte Gesamtbild einfügen. Daher setzte das Henke-Team auf bewährte Materialien:
- Dachdeckung: Betondachsteine Finkenberger Pfanne von Nelskamp
- Unterdeckbahn: Delta Maxx + von Doerken
Beide Materialien stehen für Langlebigkeit, Robustheit und Wartungsarmut. Perfekt für eine nachhaltige, aber auch wirtschaftlich sinnvolle Sanierung. Da der Dachboden sowie die Außenhülle der Gebäude nicht gedämmt sind, wurde bewusst auf eine zusätzliche Dämmung verzichtet. Die Entscheidung fiel auf eine kosteneffiziente Sanierung, bei der das Hauptaugenmerk auf der funktionalen Erneuerung der Eindeckung lag.
Herausforderung Logistik: 17.000 Steine rauf – 17.000 Steine runter
Was auf den ersten Blick wie eine Standardmaßnahme wirkt, stellte sich in der Umsetzung als echte logistische Aufgabe dar. Denn drei Straßenzüge, starke Hanglage und 1.500 m² Dachfläche bedeuteten:
- 17.000 alte Dachsteine mussten entfernt werden
- 17.000 neue Dachsteine wurden neu verlegt
- 8 Kilometer Holzlatten-Unterkonsruktion verlegt
- Drei Monate Bauzeit, täglicher Einsatz von 4-6 Fachkräften
- Ein Baukran stand dauerhaft im Einsatz
Zusätzliche Maßnahmen wie das Entfernen nicht mehr genutzter Kamine und teils beengte Platzverhältnisse machten das Projekt zur echten Teamleistung.
Ein Projekt mit Perspektive
Was für Außenstehende wie eine typische Sanierung wirkt, ist für das Henke-Team ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig Projektplanung, Materialberatung und verlässliche Logistik sind – gerade bei Großprojekten in Bestandssituationen.
Projektleiter Soeren zieht Bilanz:
„Die größte Herausforderung war nicht das Dach selbst, sondern die Organisation drumherum. Drei Monate durchgehend auf der Baustelle – das schafft man nur mit einem eingespielten Team. Und das haben wir bei Henke.“
Fazit: Zufriedener Bauherr, zufriedenes Team
Die Henke AG konnte nicht nur mit Qualität, sondern auch mit Verlässlichkeit und Beratungskompetenz überzeugen. Der Bauherr ist zufrieden und denkt bereits an die nächsten Maßnahmen.
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